Thought Leader Ads waren schon beim Start ein spannendes Format auf LinkedIn. Aber wie so oft gilt: Die erste Version ist selten die beste. Genau deshalb spreche ich mit Patrick Füngerling über die neuesten Entwicklungen – und was sich wirklich verändert hat.
Denn eines ist klar: Thought Leader Ads Updates bringen neue Möglichkeiten – aber auch neue Fragen. Was funktioniert jetzt besser? Wo liegen die Grenzen? Und lohnt sich der Einsatz überhaupt?
Patrick bringt Licht ins Dunkel – mit echten Insights aus der Praxis.
Thought Leader Ads Updates: Was sich konkret verändert hat
Die wichtigste Entwicklung: LinkedIn hat das Format weiter geöffnet und verbessert.
Das bedeutet konkret:
- Mehr Flexibilität beim Bewerben von persönlichen Posts
- Bessere Steuerungsmöglichkeiten im Kampagnen-Setup
- Klarere Trennung zwischen Unternehmens-Content und Personal Branding
- Höhere Sichtbarkeit für persönliche Inhalte im Feed
Der große Vorteil: Menschen folgen Menschen – nicht Logos. Genau hier setzen Thought Leader Ads an.
Warum persönliche Inhalte besser performen
Im Gespräch wird schnell klar: Der größte Hebel liegt nicht in der Technik, sondern im Content selbst.
Patrick erklärt, warum persönliche Beiträge oft besser funktionieren als klassische Unternehmensanzeigen:
- Sie wirken authentischer
- Sie erzeugen mehr Interaktion
- Sie bauen schneller Vertrauen auf
- Sie passen besser in den LinkedIn-Feed
Aber: Nicht jeder Post eignet sich automatisch als Ad. Entscheidend ist, dass der Inhalt echten Mehrwert bietet – und nicht nur ein verkappter Werbetext ist.
So nutzt du Thought Leader Ads strategisch
Wenn du Thought Leader Ads einsetzen willst, brauchst du mehr als nur einen guten Post.
Wir sprechen darüber, worauf es wirklich ankommt:
- Auswahl der richtigen Beiträge (Engagement als Signal nutzen)
- Kombination aus organischem Erfolg und Paid-Verstärkung
- klare Zielsetzung: Reichweite, Leads oder Positionierung
- sauberes Zusammenspiel zwischen Personal Brand und Unternehmen
Mein Aha-Moment: Thought Leader Ads funktionieren am besten dann, wenn sie keine Ads sein wollen – sondern einfach guter Content sind, der verstärkt wird.
🎧 Du findest die Folge direkt hier oder überall, wo es Podcasts gibt. Und dann das Wichtigste nicht vergessen: Die Umsetzung!
„Für Thought Leader Ads passt ganz klassisch Content der Mehrwert liefert. In der Awareness Phase könnte man z.B. einen Post nehmen, der organisch schon sehr gut funktioniert.“
Patrick Füngerlings Post
„Ich kann sagen, bei uns hat eigentlich durch die Bank eher ein langer, gut geschriebener Text bei Thought Leader Ads gut funktioniert.“
Sandra Staub Post
- Was gibt es Neues zu Thought Leader Ads?
- Wie sieht eine erfolgreiche Content-Strategie aus?
- Budget-Tipps für LinkedIn Ads
- Neue Event Ad Features
- Brand Awareness vs Engagement
- Influencer als Werbepartner
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