Die versteckte Zielgruppe – mit Bernhard Reschreiter | How to Social Werbung

Zielgruppen?

Viele denken dabei an demografische Merkmale, Interessen oder Altersgruppen. Doch was, wenn genau da draußen eine Zielgruppe existiert, die deine Kampagnen bislang gar nicht wahrnehmen – weil du sie nicht siehst?

Genau darüber spreche ich mit Bernhard Reschreiter, der schon so einige Ads‑Strategien von Grund auf neu gedacht hat. Sein Fokus: nicht nur die offensichtlichen Zielgruppen anzusprechen, sondern die versteckten, die oft viel höheres Potenzial haben – wenn man sie findet und versteht.

Bernhard bringt es auf den Punkt: „Wenn du immer nur in den bekannten Targeting‑Ecken suchst, dann nutzt du nur einen Bruchteil des Potenzials.“ Und genau darüber reden wir in dieser Folge – praxisbezogen, direkt und ohne Buzzword‑Blabla.

Die versteckte Zielgruppe: Mehr als nur Demografie

Was macht eine Zielgruppe „versteckt“? Bernhard erklärt, dass es oft nicht die klassischen Filter sind, die entscheidend sind. Stattdessen geht es um:

  • Verhalten, das sich nicht in simplen Interessen widerspiegelt
  • Micro‑Signals, die Nutzer:innen senden (z. B. wiederkehrende Aktionen, Konsumverhalten)
  • Kontext‑bezogene Muster im Nutzerverhalten
  • Kombinationen von Merkmalen, die erst im Zusammenspiel sichtbar werden

Wir sprechen darüber, wie man diese Muster erkennt – mit Tools, Daten und systematischem Vorgehen. Und vor allem: wie du daraus direkt Ads‑Targetings ableiten kannst, die nicht bloß „mehr Reichweite“ bringen, sondern wertvolle Conversions.

Wie du deine Kampagnen ohne Targeting‑Engpässe skalierst

Ein zentraler Punkt im Gespräch ist: Viele Werbetreibende geben zu früh auf, weil ihre Anzeigen in bekannten Segmenten nicht performen. Bernhard sagt: Dann hast du schlicht nicht alle Optionen geprüft.

Im Interview diskutieren wir:

  • Wie man aus bestehenden Daten Muster extrahiert
  • Wie du versteckte Zielgruppen testbar machst
  • Wie du Retargeting darauf ausrichtest
  • Warum „nur große Zielgruppen“ nicht zwingend erfolgreicher sind
  • Wie du Tools nutzt, um potentielle Zielgruppenprogramme zu erkennen

Und mein Aha‑Moment: Viele Probleme, die wir bei Ads haben, kommen nicht von schlechte Creatives – sondern von einseitigem Denken bei der Zielgruppenbildung.

Schlussgedanke:

Sichtbarkeit entsteht, wenn du genauer hinsiehst.

Diese Folge ist perfekt für dich, wenn du:

  • das Gefühl hast, „mehr“ Performance ist drin, aber du weißt nicht, wo
  • deine Ads ständig gegen unsichtbare Grenzen laufen
  • du Kampagnen hast, die zu viel Budget verbraten

Bernhard gibt dir konkrete Wege, wie du nicht nur die offensichtlichen Zielgruppen erreichst, sondern die, die bisher im Verborgenen lagen.

🎧 Du findest die Folge direkt hier oder überall, wo es Podcasts gibt. Und dann das Wichtigste nicht vergessen: Die Umsetzung!

„Die Leute haben kein Lead-Generierungsproblem, sondern ein Lead-Konvertierungsproblem.“

„Ich sehe häufig auch, dass Webinar-Funnel im Moment so ein bisschen Probleme haben – weil eben die Leute die Zeit nicht mehr investieren wollen in Webinare.“

Ein paar Themen, über die wir gesprochen haben:
  • Unsichtbare Zielgruppe entdecken
  • Lead Konvertierung statt Generierung
  • Freebies: Totgesagte leben länger
  • Retargeting clever eingesetzt
  • Authentische Bildsprache im Marketing
  • E-Mail Liste als Asset

Hier gibt es die Video-Version

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